Kaltblut-Knoche Zum Kranenfeld 3  D-59302 Oelde Tel. 01 71 / 7 72 32 8 4  
Das belgische Zugpferd ist die Ausgangsrasse der Rheinisch-Deutschen Kaltblutpferde (im  Volksmund oft Rheinisch-Westfälisches Kaltblutpferd).   1892 wurde das Rheinische Pferdestammbuch und 1904 das westfälische Pferdestammbuch  gegründet. Ab etwa 1920 konnte das Rheinisch-Deutsche Kaltblutpferd als eigenständige  Rasse bezeichnet werden. Das goldene Zeitalter der kaltblütigen Arbeitspferde währte in  Europa etwa 7 Jahrzehnte von 1880 bis 1950. Ab 1948, der Gründung der Bundesrepublik und  dem rasch einsetzenden Wirtschaftswunder nahm das Zeitalter des Zugpferdes ein schnelles  Ende, innerhalb weniger Jahre verkam die einst bedeutendste Rasse zur verachtenden  Randgruppe. Um 1970 war dann das Tief an Bestandszahlen erreicht.    Das klassische Arbeitspferd ist Vergangenheit. Heute ist das Kaltblut ein Vielseitigkeitspferd.  Ob in der Land- und Forstwirtschaft, im Geschirr vor dem Planwagen oder im Fahrsport, sowie  unter dem Sattel. Die Rasse wird leichter und eleganter als das klassische Kaltblutpferd. Doch  das Wesentliche wie der sanftmütige Charakter, das ausgeglichene Temperament und die  Nervenstärke bleiben erhalten und sind das Kapital dieser Rasse.
Das Kaltblutpferd
Herzog, Hanna, Holde, Annabell und Co. Das Kaltblutpferd- robustes Arbeitstier  und treuer Freund. 
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Das belgische Zugpferd ist die Ausgangsrasse der  Rheinisch-Deutschen Kaltblutpferde (im  Volksmund oft Rheinisch-Westfälisches  Kaltblutpferd).   1892 wurde das Rheinische Pferdestammbuch und  1904 das westfälische Pferdestammbuch  gegründet. Ab etwa 1920 konnte das Rheinisch-  Deutsche Kaltblutpferd als eigenständige Rasse  bezeichnet werden. Das goldene Zeitalter der  kaltblütigen Arbeitspferde währte in Europa etwa  7 Jahrzehnte von 1880 bis 1950. Ab 1948, der  Gründung der Bundesrepublik und dem rasch  einsetzenden Wirtschaftswunder nahm das  Zeitalter des Zugpferdes ein schnelles Ende,  innerhalb weniger Jahre verkam die einst  bedeutendste Rasse zur verachtenden  Randgruppe. Um 1970 war dann das Tief an  Bestandszahlen erreicht.   Das klassische Arbeitspferd ist Vergangenheit.  Heute ist das Kaltblut ein Vielseitigkeitspferd. Ob  in der Land- und Forstwirtschaft, im Geschirr vor  dem Planwagen oder im Fahrsport, sowie unter  dem Sattel. Die Rasse wird leichter und eleganter  als das klassische Kaltblutpferd. Doch das  Wesentliche wie der sanftmütige Charakter, das  ausgeglichene Temperament und die  Nervenstärke bleiben erhalten und sind das  Kapital dieser Rasse.
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